Feminismus – warum das denn?

Hier findet ihr eine wunderbare Darstellung der Notwendigkeit und des Zwecks des Feminismus in der heutigen Zeit:

Feminismus – warum das denn? (Autor: gleichheitunddifferenz)

 

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5 thoughts on “Feminismus – warum das denn?

  1. Hallo Michael,

    herzlichen Dank für dein Feedback zu meinem Artikel. Ich war sogar schon einmal auf deiner Seite, auf der Suche nach christlichen Seiten, die eben gerade nicht-reaktionär sind (was kath.net etc leider sind, auf die man, ebenso leider, als erstes stößt). Warum ich dich dann nicht in die Blogroll aufgenommen habe, weiß ich nicht, vermutlich einfach durchgerutscht. Ich werde es gleich nachholen. Darf ich fragen, wie Du auf meine Seite gestoßen bist?

    Viele Grüße

    Margret

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    1. Hallo Margret,

      Vielen Dank für deinen netten Kommentar!
      Da ich auf meinem Blog nicht so übermäßig aktiv bin, bekomme ich leider nicht so viele davon 🙂

      Wie ich deinen Blog gefunden habe, weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau. Irgendwie im Zuge des @erzaehlmirnix Shistorms, beim Lesen verschiedener Blogs und Kommentare, bin ich darauf gestoßen.

      Darf ich dir dann auch gleich die entsprechende Gegenfrage stellen:
      Wie kamst du bei der Suche nach christlichen Seiten ausgerechnet auf mein Blog?

      Liebe Grüße
      Michael

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  2. Vielen Dank für den Link. Der Artikel ist nach meiner Ansicht differenziert und zeigt einen zukunftsweisenden Weg auf.

    Ergänzend möchte ich sagen, dass in uns allen auch “Geschichte” steckt und es deshalb nicht einfach so per “Fingerschnipp” möglich sein wird, unsere Denke zu ändern. Ich persönlich bin sehr gespannt darauf, wie sich die Dinge ändern werden und wie auch ich sie anders betrachten werde.

    Ich unterstütze uneingeschränkt die These, das für jeden alles möglich sein sollte. Dies ist v.a. zu bewirken, wenn Frauen finanziell gleich stark sind wie Männer. Will heissen: wenn sie
    t a t s ä c h l i c h die gleichen beruflichen Möglichkeiten u n d die damit einhergehenden Vergütungen gleichberechtigt erhalten können.

    Persönlich denke ich, dass auf diese Weise noch einiges anderes “an seinen Platz rutschen” und in Ordnung kommen würde. Nicht, weil ich glaube, dass wir Frauen die besseren Menschen sind. Sondern weil ich zutiefst davon überzeugt bin, das wir nur in Kombination aller unserer Eigenheiten die Welt in Balance bringen können. Und ja: für mich sind “männlich” und “weiblich” unterschiedlich. Zumindest ist das der Status Quo.

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    1. Ich gebe dir Recht: “männlich” und “weiblich” sind unterschiedlich. Aber beides ist beleibe nicht so eindeutig verteilt, wie das gemeinhin angenommen wird.
      Meiner Überzeugung nach hat jeder Mensch eine männliche und eine weibliche Seite. Wie stark die im einzelnen ausgeprägt sind, ist individuell sehr verschieden, und auch keinesfalls so sehr vom offensichtlichen Geschlecht abhängig, wie es den Anschein hat. Sicherlich überwiegt bei den meisten Männern die männliche Seite, bei den meisten Frauen die weibliche. Aber ob das alles nur erblich bedingt ist, da habe ich meine Zweifel. Vieles hängt da auch von anerzogenen und auch von angenommenen Rollenbildern ab. Wenn es da keine Gesellschaftliche Gehirnwäsche gäbe, würden viel mehr Jungs in bunter Kleidung durch die Gegend laufen, und Mädchen würden nicht denken, Mathematik wäre nichts für sie.
      Wir müssen dringend davon wegkommen, den Menschen aufgrund von Vorurteilen bestimmte Eigenschaften anzudichten und Rollen aufzudrängen.
      Ja, wir können nur in Kombination aller unserer Eigenheiten die Welt in Balance bringen. Aber müssen die weiblichen Teile immer nur von Frauen, die männlichen immer nur von Männern kommen? Und warum müssen diejenigen ausgegrenzt werden, die sich nicht eindeutig festlegen wollen oder können?
      Um dahin zu kommen, muss unser aller Bewusstsein grundlegend verändert werden. Feminismus ist da ein möglicher Weg von vielen, um dem Ziel näher zu kommen.

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  3. Du hast absolut Recht. Natürlich hat jeder Mann Eigenschaften, die als “dem weiblichen zugeordnet” gelten, und bei den Frauen ist es umgekehrt. Glaub’ mir, ich weiss wovon ich rede, denn bei mir ist das eine ziemlich abenteuerliche Mischung 😉

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